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Ich etabliere in Ihrem Unternehmen mehr Menschlichkeit,

indem ich Sie begleite:

  • Ihren Führungsstil zu erkennen und umzusetzen
  • die Einzigartigkeit Ihres Unternehmens zu erkennen
  • Ihr Leitbild zu entdecken
  • die Ziele Ihres Unternehmens zu finden
  • Ihre Unternehmenskultur zu entdecken und oder zu entwickeln
  • Fragen zu klären wie z.B. „Wie binde ich meine Mitarbeiter langfristig an unser Unternehmen?“, was dazu führt, dass sich alle Beteiligten wohlfühlen
  • Ihr Unternehmen auf den von Ihnen gewünschten Kurs zu bringen

Ich unterstütze UnternehmerInnen darin, mit zufriedenen und glücklichen MitarbeiterInnen zu arbeiten. Mit meinen Methoden mache ich in Ihrem Unternehmen motiviertes und lustvolles Arbeiten möglich. Gemeinsam mit Ihnen setze ich Ihre MitarbeiterInnen so ein, dass sie mit viel Freude zur Arbeit gehen und jeden Tag bereit sind, ihr Bestes zu geben – als wertgeschätzter Teil eines Unternehmens auf Erfolgskurs.

 

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Fallbeispiele

Geschichten hierzu werden beim Anklicken der Überschrift ein- und ausgeblendet.

Überforderung

Mitarbeiter Klaus P. war demotiviert. Er fühlte sich mit der Quantität der Arbeit überfordert, die Anweisungen waren knapp und sachlich, ein Lob hörte er nur selten.

Folge: Klaus P. meldete sich oft krank. Er arbeitete unkonzentriert und machte häufig Fehler. Seinen Unmut ließ er an Kunden und Kollegen aus.

Erarbeitete Lösung: Wertschätzende Anerkennung seiner Leistung und eine Umstrukturierung der Arbeitsprozesse, um ihn zu entlasten.

Angst

Mitarbeiterin Anna H. hatte zum wiederholten Mal einen Fehler gemacht, den das Unternehmen Geld kostete. Sie konnte den Fehler nicht zugeben, auch der Geschäftsführung gegenüber nicht, weil sie Angst hatte, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.

Folge: Sie bekam immer weniger Vertrauen entgegengebracht. Aus den Fehlern konnte nicht gelernt werden, da sie nicht offen angesprochen wurden. Anna H. fühlte sich schuldig, und ihre Motivation war auf dem Nullpunkt. Kollegen mieden sie zunehmend.

Erarbeitete Lösung: Der Vorgesetzte ging mit gutem Beispiel voran und gab selbst Fehler zu. Er zeigte somit, dass es menschlich ist, Fehler zu machen und sinnvoll, aus ihnen zu lernen. Er vermied es, Mitarbeiter für ihre Fehler zu sanktionieren und reagierte offen und verständnisvoll. Es wurde geprüft, ob das Einsatzgebiet der Mitarbeiterin ihren Wünschen und Talenten entsprach, und eine Weiterbildung stellte die Lösung dar.

Demotivation

Unternehmerin Birgit C. spürte einen zunehmenden Mangel an Arbeitsmotivation sowohl bei sich selbst als auch bei ihren Mitarbeitern. Die Umsätze stagnierten, der Krankenstand war hoch, und es gab häufig Reklamationen seitens der Kunden.

Folge: Die Stimmung im Unternehmen war auf dem Tiefpunkt, und die Angst vor einer Insolvenz breitete sich aus.

Erarbeitete Lösung: Hier spielten mehrere Faktoren eine Rolle, die sorgfältig geprüft wurden. Der Rolle von Birgit C. als Führungspersönlichkeit kam eine große Bedeutung zu, da es von ihrem Verhalten abhing, ob ihre Mitarbeiter auch in schweren Zeiten zu ihr hielten. Die Situation wurde angenommen und den Mitarbeitern gegenüber transparent gemacht, Ressourcen wurden aktiviert, Stärken bewusst gemacht, und gemeinsam wurde das Schiff wieder in erfolgreiche Gewässer gelenkt.

Unsicherheit

Mitarbeiter Hugo B. wurde angeboten, eine Führungsaufgabe zu übernehmen. Bisher war er Mitglied eines Teams, das er nun selbst führen sollte. Die neue Rolle war ihm unbehaglich, und er strahlte Unsicherheit aus.

Folge: Die Teammitglieder folgten ihm nicht. Er wurde nicht ernst genommen und erreichte seine Ziele nicht.

Erarbeitete Lösung: Er bekam ein Einzelcoaching, in dem die Aufgaben seiner Rolle als Führungskraft beleuchtet und geklärt wurden. Außerdem wurde sein Selbstwertgefühl gestärkt.

Mobbing

Susanne Y. ging zu ihrem Vorgesetzten und klagte darüber, dass sie von den Kollegen gemobbt werde. Sie traute sich kaum mehr zur Arbeit zu kommen und litt massiv unter der Situation.

Folge: Ihre Arbeitsleistung fiel stark ab, und sie drohte, depressiv zu werden.

Erarbeitete Lösung: Durch intensive Einzel- und Konfliktgepräche mit allen Beteiligten wurden die Gründe geklärt. Danach wurde eine Vertrauensperson im Team benannt, die zukünftig die Rolle der Mediatorin einnahm.